DIE
GRÖßTE 'KLASSISCHE
SAFARI RALLYE' DER WELT
.

.
In
den folgenden dreißig Jahren gab es 8 Siege für
die
Lokalen und 23 Siege für die ausländischen
Besucher
Coastweek --
DIE
VORBEREITUNGEN für die 2009 Kenya Airways East
African Safari Classic Rally, die vom 22. November
bis am 1. Dezember 2009 abgehalten wird, gehen
sehr gut voran.
Immer
mehr Anmeldungen treffen ein, was beweist, dass
sie ein wichtiges Event in der Rallyegeschichte
darstellt.
Vor
35 Jahren gelang es Hannu Mikkola und Gunnar
Palm endlich, die Glückssträhne der lokalen
Rallyefahrer zu durchbrechen und als erste Crew
von außerhalb Ostafrikas die Safari zu gewinnen.
Seit
Beginn der Rallyes in 1953 hatten immer nur
Fahrer gesiegt, die aus den drei
ostafrikanischen Ländern Kenia,Tansania und
Uganda kamen.
In
den folgenden dreißig Jahren gab es 8 Siege
für die Lokalen und 23 Siege für die
ausländischen Besucher.
Nachdem
die World Cham-pionship Rally 2002 mit ihrem
letzten Event aufgehört hatte, wurde die Kenya
Airways (KQ) Safari Classic Rally geboren und
wurde 2003 erstmals unter diesem neuen Namen
durch-geführt.
Seither
siegten zweimal die Lokalen und einmal die
Ausländer.
Der
Schwede Björn Walde-gaard und sein Sohn Mathias
Waldegaard als Beifahrer waren die Gewinner der
2007 Kenya Airways East African Safari Classic
Rally.
Nachdem
der Kenianer Rob Collinge 2003 und 2005 gesiegt
hatte, ist Björn Waldegaard der erste Ausländer,
der die Klassische Safari Rallye seit ihrer
Wiedereinführung gewann.
Bisher
wurden 33 Teilnehmer registriert, die meisten aus
Übersee.
Als
Vergleich hatten sich zur selben Zeit imVorjahr
nur 26 Teilnehmer angemeldet.
Event
Director and Course Clerk Surinder Thati rechnet
deshalb mit mehr Teilnehmern als im vergangenen
Jahr.
"Wir
erwarteten einen Rückl-gang wegen der
weltweiten Wirtschftskrise, aber es scheint,
dass die Klassische Safari so beliebt ist, dass
keiner sie verpassen will," sagte er.
Als
Favorit im diesjährigen internationale Wettkapf
gilt der Gewinner von 2007 Björn Waldegaard mit
Sohn Mathias als Beifahrer in einem Porsche 911
und die Hoffnung für die Lokalen ist der Sieger
von 1994 Ian Duncan mit Amaar Slatch in ihrem Ford
Mustang.
Weitere
bemerkenswerte Teilnehmer sind Gerard Marcy,
Frederic Dor und 14 neue Fahrer in der Safari wie
Jean-Pierre Mondron (Inhaber von Kronos Racing),
Aziz Tejpar und zwei Renault Alpine A110 von Comas
Racing in Frankreich.
Bei
der Klassischen Safari Rallye sind nur klassische
Personenwagen zugelassen, das heißt Modelle, die
vor dem 31. Dezember 1974 gebaut worden sind.
.